Liebe Wanderfreunde,

 

die Ortsgruppe wünscht Ihnen viele schöne erlebnisreiche Wanderungen.

Frisch auf und herzliche Grüße von Ihrem  

Odenwaldklub Ortsgruppe Eberbach e.V.


-> Wandern = Ausdruck von Freude und Entspannung in der Natur <-


Ganzjähriger Wanderplan der Ortsgruppe Eberbach

 

2019

(Durchgeführte Wanderungen 2018 siehe am Ende dieser Seite)


  Sonntag, 7. April

Ist es laut am Lärmfeuer?

Eine sportliche Ausdauerwanderung

TP: 8:25 Uhr Bahnhof Eberbach zur Fahrt mit der Odenwaldbahn (VIAS) nach Erbach.

Erbach-Brudergrund-Mossautal-Rohrbach-Lärmfeuer-Grasellenbach

Sw: Wildgehege Brudergrund, Mossautal, offene Landschaft im Frühling

Länge: 19 km in 5 Stunden, S 3, R+ evtl. E

WF: Renate Walldorf, Tel 06272-39 147

Anmeldung bis 5. April erforderlich

Kosten: Bahn- und Busfahrt anteilig 

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 Ostermontag, 22. April

Panoramaweg über dem Sensbachtal

TP 9:30 Uhr, P „Grüner Baum“ mit Pkw

Sensbacher Friedhof- Reußenkreuz - Ober-Sensbach- Sensbacher Friedhof

Länge: 17 km, Gehzeit: 4,5 Stunden; S 3

anspruchsvoll, steiler Anstieg: R

Sw: Dorfbrunnen in Unter-Sensbach, Waldfriedhof, Ausblicke, stille Wälder

WF: Wolfgang Mudra, Tel. 06263-33 99 591

Keine Anmeldung erforderlich

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer 

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 Sonntag, 5.  Mai

Blühende Rhododendren

TP: 9:45 Uhr Bahnhof Eberbach, S-Bahn, Abfahrt 9.59 Uhr nach HD Weststadt/Südstadt, 11:04 Uhr Bus 39, ab AloisLink-Platz. Beginn der Wanderung Haltestelle Speyererhof 11:15 Uhr.

Blockhaus-Mammutbäume-Ehrenfriedhof-Bierhelderhof-Rohrbach, sanfte Anstiege

Länge: 12 km, Gehzeit 3,5 Stunden, S 2, R+E

Sw: Blick zum Heiligenberg, Rhododendren, Mammutbäume, Ehrenfriedhof

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Anmeldung bis 3. Mai erforderlich

Kosten: Bahn- und Busfahrt anteilig 

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 Sonntag, 19. Mai

Gespenstische Burg Freienstein

TP: 9:30 Uhr, P „Grüner Baum“ mit Pkw

Rundwanderung ab P in Gammelsbach - Burg Freienstein – Leonhardshof –Rothenberg - P in Gammelsbach

Sw: Burg Freienstein, Ruine St. Leonhards-Kapelle

Länge: 12 km, Gehzeit 4 Stunden, S 2, R

WF: Rosemarie Elgetz, Tel. 06271-94 66 151

Anmeldung erforderlich bis 17. Mai, Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer

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 Sonntag, 2. Juni

Kühler See bei Robern

TP: 9:30 Uhr, P „Grüner Baum“ mit Pkw

Rundwanderung ab P Roberner See – Seeschlag – Auerhahnenschlag – Bäckerstein – P Roberner See

Länge: 12 km, Gehzeit: 3,5 Stunden, S 2, R + E

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Anmeldung bis 31. Mai erforderlich

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer 

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 Sonntag, 16. Juni

Neckarsteig - Vom Kirschendorf nach Eberbach

TP: 9:15 Uhr Bahnhof Eberbach, S-Bahn und Bus 822 nach Neunkirchen. Streckenwanderung – Reiher See – Wilder Waibelsberg – Burg Stolzeneck – Rockenau – Eberbach

Länge: 14 km, Gehzeit 4 Stunden, S 2, R + E

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Anmeldung bis 14. Juni erforderlich

Kosten: Bahn- und Busfahrt anteilig 

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 Sonntag, 30. Juni

Horn-Schnorrn-Vöckel-Rohr-Geis

Hornbach/Schnorrenbach/Vöckelsbach/Rohrbach/Geisenbach

Rundwanderung vom Orchideencafé durch hügelige, offene Landschaft und schattenspendende Wälder über die o. g. fünf kleinen Ortschaften.

TP: 9:00 Uhr P „Grüner Baum“ mit Pkw. Fahrt nach Birkenau/Hornbach

Länge: 13 km, Gehzeit 4 Stunden, S 2, R+ E

WF: Jürgen u. Gerlinde Sigmund, Tel. 06271-54 63  oder 06271- 944 974

Anmeldung bis 28. Juni erforderlich!

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer 

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Sonntag, 7. Juli

Stilles Heiligkreuzkirchlein im Wald

TP: 9:30 Uhr, P „Grüner Baum“

Hier Beginn der Rundwanderung, steiler Anstieg zur Marienhöhe, Drei Hasen-Hütte, Sommerhalde, Heiligkreuzkirchlein, Eberbach.

Länge: 13 km, Gehzeit 3,5 Stunden, S 3, R + evtl. E

Sw: Marienhöhe/Drei-Hasen-Hütte, 500 jähriges Kirchlein

WF: Ingrid und Rainer Klaus, Tel. 06274-14 27

Keine Anmeldung erforderlich

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 Sonntag, 21. Juli

Sternwanderung des OWK-Bezirk 9 - Rund um Eberbach

TP 9:30 Uhr, Bahnhof Eberbach

Rundwanderung über Felsenquelle, Hütte an der Hiobskehre, Waldquelle, Gymnasium, Leopoldsplatz

Länge: 10 km, Gehzeit: 2,5 Stunden, S1, R +E

Sw: Aussichten auf die Odenwaldberge und das Ittertal/Neckartal

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Keine Anmeldung erforderlich  

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 Sonntag, 4. August

Kühler Wald in der Raubach

TP: 9:30 Uhr, P „Grüner Baum“ mit Pkw

Angenehme Wanderung in schattenspendenden Wäldern

Länge: 12 km, Gehzeit: 4 Stunden, S2, R + E

Sw: Raubacher Tal mit Waldhubendörfern

WF: Manfred Killmaier, Tel. 0152-373 105 90

Keine Anmeldung erforderlich

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer 

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 Sonntag, 18. August

Immer knapp daran vorbei…

TP: 9:00 Uhr, P „Grüner Baum“ mit Pkw zur Fahrt nach Schönau

Beginn der Wanderung: 9:30 Uhr Parkplatz Edeka in Schönau

Schönau-Wolfsgrube – Heddesbach – Eichköpfel -Astahütte (Hkst) – Altneudorf - Schönau

Länge: 18 km, Gehzeit: 4,5 Stunden, S 2, R + E

Zu Beginn Anstieg über Treppe, gemäßigter Anstieg bei 150 Hm auf 2,5 km

Sw: Mönchsbrunnen - ND Bäckermädel - Ausblicke nach Heddesbach u. Heiligkreuzst.

WF: Erika von Landenberg, Tel. 06228-911 108

Keine Anmeldung erforderlich

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer 

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 Sonntag, 1. September

Zur Wildenberg im fränkischen Odenwald   

TP: 9:30 Uhr, P „Grüner Baum“ mit Pkw

Abwechslungsreiche Rundwanderung bei Kirchzell und zur Burg Wildenberg

Sw: Bildstöcke, Sühnekreuze, Burgruine Wildenberg

Länge: 14 km, Gehzeit 4 Stunden, R, keine Einkehr, S 3

WF: Wolfgang Mudra 06263-33 99 591

Keine Anmeldung erforderlich

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer

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 Sonntag, 15. September

Neckarsteig von Mosbach nach Gundelsheim

TP: 9:15 Uhr Bahnhof Eberbach, S-Bahn nach Mosbach

Geistereiche – Nachtigallenweg - Hornberger WaldBurg Hornberg – Steinbachklinge – Michaelsberg - Gundelsheim

Sw: Altstadt MOS, Burg Hornberg, Kapelle am Michaelsberg, Weinberge

Länge: 15 km, Gehzeit 4 Stunden, S 3, R + E

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Anmeldung erforderlich bis 13. September

Kosten: Bahnfahrt anteilig 

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 Sonntag, 22. September

Vom Widder zum Ritter - Auf dem Jahresweg HW 19 (blaues Quadrat)

TP: 9:15 Bahnhof Eberbach, S-Bahn nach Hirschhorn

10:00 Uhr Abfahrt mit Bus nach Rothenberg. Wanderung nach Hirschhorn und anschließender Stadtführung.

Sw: Wasser-Widder, Schloss Hirschhorn

Länge: 8 km, Gehzeit 2,5 Stunden, S 2, R + E

Kosten für Fahrt nach Hirschhorn + Rothenberg + Stadtführug in Hirschhorn

WF: Christel Peinert, Vors. OG Hirschhorn

Anmeldung erforderlich bis 20. September bei

Ruth Schätzle-Schneider, 06271- 944 974 

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 Sonntag, 29. September

Interessante Rundwanderung: Holderbach – Unterdielbach - Burg Eberbach

TP: 9:30 Uhr Bahnhof Eberbach

Sw: Holdergrund, Curt-Brand-Hütte, Burg Eberbach

Länge: 14 km, Gehzeit 4,5 Stunden,

S 3, R, keine Einkehr

WF: Rosemarie Elgetz, Tel. 06271-94 66 151

Anmeldung erforderlich bis 27. September

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 Sonntag, 6. Oktober

Zieletappe Neckarsteig, Gundelsheim - Bad Wimpfen

TP: 9:15 Uhr Bahnhof Eberbach, Bahnfahrt über Neckarelz nach Gundelsheim

Wanderstrecke und Sw: Burg Guttenberg - Jüdischer Friedhof – Bergkirche – Heinsheim - Bad Wimpfen

Länge: 13 km, Gehzeit 4 Stunden, S 3, R + E

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Anmeldung erforderlich bis 4. Oktober

Kosten: Bahnfahrt anteilig 

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 Sonntag, 27. Oktober

Durch die Obrunnschlucht

TP: 8:20 Bahnhof Eberbach zur Fahrt mit VIAS nach Mümling-Grumbach.

Wanderstrecke:  Mümling-Grumbach - Hardtberg  Obrunnschlucht.- Höchst  Mümlingtal - Mümling-Grumbach

Sw: Schlucht 3 km lang, 17 m unter Straßenniveau, Modelle von Mühlen, Schlössern, Märchenwelt im Maßstab 1:20. 1882 durch OWK begehbar gemacht.

Länge: 11 km , Gehzeit: 3,5 Stunden  S 3, R + E

WF: Renate Walldorf, Tel. 06272-39 147

Anmeldung erforderlich bis 25. Oktober

Kosten: Bahnfahrt anteilig 

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 Sonntag, 10. November

Erinnerung an Schellekattel - Nostalgische Wanderung

TP: 9.30 Uhr P “Grüner Baum” mit Pkw zur Fahrt in Fahrgemeinschaft Bahnhof Hetzbach.

Krähberghalle - alte Strecke der Schellekattel – Reußenkreuz - Hetzbach

Sw: Hetzbach, herbstliche Wälder, Reußenkreuz

Länge: 13 km, Gehzeit: 3,5 Stunden

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Keine Anmeldung erforderlich

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer

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Sonntag, 8. Dezember

Jahresschlusswanderung

TP 13.30 Uhr, Bahnhofsvorplatz

Zu einer Hütte auf Eberbacher Gemarkung

Länge: 8 km; Gehzeit: zwei Stunden; S2; R

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-94 49 74

Keine Anmeldung erforderlich

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Durchgeführte Wanderungen in 2019


 Sonntag, 17. März

Kommt mit in das 5-Mühlen-Tal

TP 9:30 Uhr, P Grüner Baum mit Pkw zur Fahrt nach Neckarmühlbach

Rundwanderung im 5-Mühlen-Tal, Jüdischer Friedhof, Burg Guttenberg 

Sw: Mühlen, Jüdischer Friedhof, Burg Guttenberg

Länge: 10 km, Gehzeit: 2,5 Stunden, S 2, R+E

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Anmeldung bis 15. März erforderlich

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer

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Nach lang anhaltendem Regen in der letzten Woche schien die Sonne an diesem Sonntag prächtig von einem blauen Frühlingshimmel. Wir waren eine recht starke Gruppe 20 Wanderfreunden. Joachim erklärte uns so einiges zum Fünf-Mühlen-Tal und Ruth zeigte uns interessante Einzelheiten oben am Jüdischen Friedhof. Durch den Privatwald derer von Gemmingen wanderten wir zur Burg Guttenberg und genossen diesen herrlichen Weitblick hinüber über den Neckar nach Gundelsheim, auf die Burg Horneck bis zum Michaelsberg. Der Wanderweg von der Guttenberg zur Siegelsbacher Mühle war wegen Sturmschaden gesperrt. Doch Jochim und Ruth geleiteten sicher die Teilnehmer zur Mühle hinunter. Kaum saßen wir im Lokal, setzte erneut Regen ein. Es hat wieder Spaß gemacht mit euch zu wandern.

 

Bis bald Eure Ruth


Sonntag, 24. Februar

Unterwegs im Heilbronner Land

TP 9:30 Uhr, P Grüner Baum mit Pkw

Rundwanderung ohne Anstiege von Kochendorf nach Oedheim. Wir parken bei Schnitzel-Charly in Kochendorf

Länge: 11 km, Gehzeit: 3 Stunden, S 2, R+E

Sw: Wanderbahn, Nord-Bahnhöfle, Schloß Oedheim

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974

Anmeldung bis 22. Februar erforderlich

Kosten: 3 € pro Mitfahrer an den Fahrer

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Die Wanderung im „Heilbronner Land“ am Sonntag hätte zweifellos unter dem Motto stehen können „Endlich im Sonnenschein unterwegs“, nachdem uns der Regen bei den ersten drei Wanderungen ein steter Begleiter war.

Strahlend blauer Himmel und Vogelgezwitscher, da schlägt jedes Wanderer-Herz in freudigem Takt.

Unsere Wanderführerin Ruth, führte eine recht starke Gruppe 23 Wanderfreunde über die „Wanderbahn von Kochendorf nach Oedheim“. Als in Kochendorf aufgewachsene Schwäbin wurden Kindheitserinnerung wach, von denen sie recht bunt zu berichten wusste.

So hörten wir, dass das jetzige Einkaufszentrum früher der Firmengrund der Glockengießerei Bachert war. Firma Hengstenberg hieß damals Unterland-Konserven. Dagegen besteht die Stahlmöbelfirma Hänel auch heute noch. Auf den ehemaligen Gleisen des „Entenklemper“, wanderten wir über den Kocher nach Oedheim. Zu aller Überraschung standen wir plötzlich vor der Luftreederei MERAVO und deren Hubschrauber-Landeplatz. In Oedheim machten wir erstmals Rast vor einem alten geheimnisvoll anmutenden Schloss hoch über dem Kocher. Danach ging es, dem Kocher abwärts folgend, weiter über die Kocher-Auen nach Hagenbach. Nun war es nicht mehr weit bis zu unserer Schlusseinkehr beim Schnitzel-Charly.

Wiederum war es ein gelungener Wandersonntag. 

Zu unseren Wanderaktivitäten laden wir alle Wanderfreunde, nicht nur unsere Mitglieder, recht herzlich ein.

Die nächste Wanderung ist am 17.März durch das Fünf-Mühlen-Tal, die wiederum von Ruth geführt wird.

(siehe vorstehende geplante Wanderungen)


Sonntag, 10. Februar

Wanderung bei Hirschhorn

TP 9:15 Uhr, Bahnhof Eberbach

Weite Ausblicke in das Neckartal

Länge: 11 km, Gehzeit: 3 Stunden, S 2,  R+E

Sw: Lassen wir uns überraschen

WF: Renate Walldorf, Tel 06272-39 147.

Anmeldung bis 8. Februar erforderlich

Kosten: Bahnfahrt anteilig 

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Auch an diesem Sonntag waren starker Regen und erhebliche Windböen vom Wetterdienst angekündigt. Doch so etwas schreckt unsere Wanderer nicht ab. Natürlich hatte unsere Wanderführerin, Renate Walldorf, die Gefahrenlage im Blick und richtete die Wanderstrecke entsprechend aus. Doch, wer sagt es: Das Wetter hielt! Auf einer 13 km langen Wanderstrecke durch winterliche Hirschhorner Wälder, auf dem die Wanderer Spuren im Schnee hinterlassen konnten, kam kein Sturm auf. Kaum waren die 12 Teilnehmer an der Wanderung unten in Hirschhorn angekommen, setzte starker Regen und Sturm ein. Alle waren zufrieden und kehrten mit roten Wangen in ein Lokal in Hirschhorn zur Schlusseinkehr ein.

 

Kommt doch mal mit.

Die nächste Wanderung findet am Sonntag, 24. Februar, im Heilbronner Land statt. Näheres dazu siehe in der Ankündigung auf dieser Website. 


Sonntag, 27. Januar

Winterwanderung am Itterberg

(Ausweichtermin für die am 13.01.2019 angesetzte Wanderung)

TP 10:30 Uhr, Bahnhof Eberbach

Über Gymnasium, Felsenquelle, von Göler-Hütte, An der Ruhe – Bauriedhütte - Karlstal

Länge: 11 km, Gehzeit: 3,5 Stunden, S 2, Anstiege, R

Sw: Ausblicke auf Eberbach und Neckar-/Ittertal

WF: Wolfgang Mudra, Tel. 06263-33 99 591

Keine Anmeldung erforderlich  

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Unser Wanderführer, Wolfgang Mudra, startete einen erneuten Versuch, die für 13. Januar angesetzte Wanderung durchzuführen. Doch auch an diesem Sonntag war es mit dem vorhergehenden kalten und trockenen Winterwetter vorbei. Eine wärmere Phase setzte ein – und man wollte es nicht glauben – es regnete wieder stetig. Doch nach einer Stunde, wo sieben hartgesottene und Wetter erfahrene Wanderfreunde durch den triefnassen Wald am Itterberg wanderten, hörte der Regen auf. Sie wurden mit herrlichen Ausblicken belohnt. Vier Stunden waren sie unterwegs. Die "Von-Göler-Hütte" war die erste Station, bis zur Wegekreuzung. "An der Ruhe" ging es nochmals bergauf, so dass niemand frieren musste. Weiter ging es zur Bauriedhütte - mit klarem Ausblick in das Ittertal und auf den Ohrsberg - vorbei am Höchsten Baum des Odenwaldes hinab ins Karlstal. Mit roten Wangen und "verpackten" Regenschirmen verabschiedeten sich die Wanderfreunde.

Bis zum nächsten Mal am Sonntag, 10. Februar, mit Renate Walldorf, bei Hirschhorn. 


Sonntag, 13.Januar

Winterwanderung am Itterberg

TP 10:30 Uhr, Bahnhof Eberbach

Über Gymnasium, Felsenquelle, von Göler-Hütte, An der Ruhe – Bauriedhütte - Karlstal

Länge: 11 km, Gehzeit: 3,5 Stunden, S 2, Anstiege, R

Sw: Ausblicke auf Eberbach und Neckar-/Ittertal

WF: Wolfgang Mudra, Tel. 06263-33 99 591

Keine Anmeldung erforderlich  

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Unsere erste Wanderung im neuen Jahr fiel buchstäblich in's Wasser. Es regnete in Strömen. Mit unserem Wanderführer Wolfgang Mudra waren wir vier Wanderer. Der absolute harte Kern. Wegen des Wetters kürzte unser Wanderführer die Strecke ab von geplanten 11 km auf 6 km. Wir lernten wieder etwas „Neues“ in unserem Wald kennen. Eine alte inzwischen zerstörte Bunkeranlage von 1930 am Horn von (nein nicht Afrika) Eberbach. Wir waren auf der relativ kurzen Strecke unterwegs teils auf dem Neckarsteig, zum Horn, der Felsenquelle, der Kaiser-Wilhelm-Linde ins Karlstal.

 

Die Wanderung wird am Sonntag, 27. Januar nachgeholt, in der Hoffnung auf besseres Wetter.

 

Treffpunkt: 10:30 Uhr vor dem Bahnhof in Eberbach


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Durchgeführte Wanderungen in 2018 


Sonntag, 9. Dezember 

Jahresabschlusswanderung  

TP 13.30 Uhr, Bahnhofsvorplatz  

Zu einer Hütte auf Eberbacher Gemarkung  

Länge: 8 km; Gehzeit: zwei Stunden; S2; R 

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-94 49 74 

 

Zur letzten Wanderung des OWKE fanden sich am Sonntag 15 unerschrockene, dem Wetter trotzende Wanderer/innen zusammen um das ereignisreiche Wanderjahr 2018 in froher Runde zu beenden. Jeder der Teilnehmer hatte diesmal (s)einen Begleiter dabei  --> den Regenschirm. Ziel der kurzen Wegstrecke war die Waldhütte am Weißen Sandweg der zum Jagdhaus am Spitzberg führt. Dort wurden die Wanderer mit wohltemperiertem Glühwein empfangen; passend zur Jahreszeit und passend zum Wetter an diesem Tage. Gestärkt von mitgebrachtem Gebäck und sonstigen Leckereien und vor allem "gut gelaunt" wurde der Rückweg angetreten.

Wir freuen uns auf die vielen geplanten Aktivitäten in 2019.

 


Sonntag, 18. November  

Naturschutzgebiet Sotten im Herbstnebel  

TP 9:15 Uhr Parkplatz am "Grünen Baum" in Eberbach, von dort mit PKW nach Neckarsteinach 

Neckarsteinach - Bannholzkreuz – Sotten – Mückenloch – Neckarsteinach  

Länge: 12 km, Gehzeit 3,5 Stunden;  R + Mittagseinkehr in Mückenloch  

Steigungen 123 m–253 m–319 m -253m-123m  

SW: Herbstliche Wälder, Dorf, offene Landschaft - Naturschutzgebiet Sotten   

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974  

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Ursprünglich wollten wir mit der S-Bahn von Eberbach nach Neckarhausen fahren und dort mit der Fähre auf die linke Neckarseite beim Neckarhäuserhof übersetzen. Dies hätte unser Startpunkt über den Steinernen Tisch und Naturschutzgebiet Sotten nach Mückenloch sein sollen. Die Fähre fährt aktuell aber nur unregelmäßig, weil ein Fährmann fehlt. So disponierten wir um und begannen die Wanderung in Neckarsteinach. 17 Wanderfreunde schritten im frühmorgendlichen Sonnenschein über die Schleuse und wanderten hoch nach Mückenloch. Unsere Wanderführerin, Ruth, gab in der anvisierten Gaststätte unsere Essenswünsche ab. Die Wirtsleute reservierten für uns und alles war bereit, als wir gegen 13:00 Uhr in der Gaststätte nach zwei Drittel unserer Wanderstrecke eintrafen. 

Die Sotten hat ihren Namen tatsächlich von sotten oder sieden. Hier oben wurde vor langer Zeit Hopfen angebaut. Hopfen sind zum Bierbrauen unbedingt erforderlich. Und Bier wird gesotten. Die Bierbrauerfamilie vom Neckarhäuserhof (später Palmbrau) baute den Hopfen an und brach aus dem namenlosen Bach im Winter Stangeneis. Den Eiskeller gibt es heute noch.

Die Sotten ist ein Naturschutzgebiet, das vielen Brutvögeln Heimat und Schutz ist. Laut NABU brüten 37 Vogelarten dort. Zugvögel halten zur Rast inne bevor sie die weite Reise in den Süden fortsetzen. 

Durch dichte Mischwälder wanderten wir hinab nach Mückenloch und kehrten ein. Gestärkt wanderten wir abwärts nach Neckarsteinach. Es war eine recht angenehme Wanderung über 12 km mit euch Wanderfreunden. Wir sehen uns bald wieder.

Eure Ruth 


Sonntag, 4. November  

Durch’s Felsenmeer  

TP 8:20 Bahnhof, VIAS nach Hetzbach  

Eberberger Felsenmeer – Krähberg – Reußenkreuz – Schöllenbach  

Länge: 17 km, Gehzeit 4,5 Stunden. S2  

Moderater Anstieg mit kurzem Steilstück: R+E  

Sw: Himbächel-Viadukt  

WF: Renate Walldorf, Tel. 06272 – 39 147  

Anmeldung bis 2. November erforderlich!  

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Zur Fahrt um 8:39 Uhr mit dem VIAS in den Odenwald nach Hetzbach trafen sich 17 froh gestimm-te Wanderer und Wanderinnen. Wie immer hatte unsere Wanderführerin, Renate Walldorf, alles bestens mit den Fahrkarten erledigt, so dass wir sorgenfrei starten konnten. Zunächst wanderten wir zum Himbächel-Viadukt, das von Mai 1880 bis November 1881 errichtet wurde. Die zehn Gewölbebogen  wurden mit aufwändigen Lehrgerüsten aus Holz hergestellt. Im Mai 1882 konnte das Viadukt in Betriebe genommen werden. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges konnte die Sprengung durch Pioniere der Wehrmacht verhindert werden. Einige mutige Dorfbewohner entfern-ten die bereits angebrachten Sprengladungen an den zwei mittleren Pfeilern. Unsere Wanderung führte durch bunten Herbstwald zunächst sanft ansteigend zum Ebersberger Felsenmeer.

Das Ebersberger Felsenmeer ist ein Naturdenkmal und befindet zwischen Ebersberg, Beerfelden-Hetz-bach und Bullau im mittleren Odenwald. Die quaderförmigen Felsen bestehen aus Sandstein, die durch Kieselsäure verfestigt sind. Die Quader sind teilweise ineinander verkeilt und häufig mit Moos über-wachsen. Nachdem wir dieses Abenteuer geschafft hatten, wanderten wir in Erwartung eines guten Mittagessens zum Reußenkreuz. Gestärkt wanderten wir weiter über den Krähbergtunnel zum kleinen Bahnhof in Schöllenbach. Die Wartezeit bis zur Abfahrt des Zuges nach Eberbach überbrückten wir in lustiger Runde und kamen angenehm müde nach Hause. Es war wieder ein erlebnisreicher Wandertag unter kompetenter Führung.


Sonntag, 14. Oktober  

Wir umrunden die Reißinsel  

TP 8:45 Uhr Bahnhof, Fahrt mit S-Bahn nach Mannheim.  

Hbf Mannheim – Altrheinarm Bellenkrappen – Waldpark – Reißinsel – Rheindamm  

Länge: 11 km, Gehzeit 3,5 Stunden  

Keine Steigungen, unebene Pfade im Naturschutzgebiet. R+E  

Sw: Naturschutzgebiet Reißinsel  

WF: Renate Walldorf, Tel. 06272 – 39 147  

Anmeldung bis 12. Oktober erforderlich!  

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Was gibt es Schöneres, bei viel Sonne und sommerlichen Temperaturen, als im Oktober durch die herbstliche Landschaft zu streifen und dabei die Natur mit ihrer leuchtenden Vielfalt zu bestaunen. So geschehen am letzten Sonntag auf einer der letzten Wanderungen der Eberbacher Ortsgruppe in diesem Jahr. Renate Walldorf führte an diesem Tag eine frohgelaunte Gruppe von 25 Teilnehmer kreuz und quer durch den naturbelassenen Waldpark Mannheims – die Reißinsel.

Viele Tiere und Pflanzen – auch solche die vom Aussterben bedroht sind – finden hier noch ihren idealen Lebensraum. Auf unserem ca. 12 km langen Wanderweg hatten wir glücklicher Weise keine Begegnung mit den sonst so gefährlichen Inselbewohnern à den Schnaken und Mücken. Dies hatten wir sicherlich der herbstlichen Jahreszeit und der konsequenten Schnakenbekämpfung zu verdanken.

Von „Vater Rhein“ der die Insel – sie ist ja eigentlich nur eine Halbinsel – auf eine Länge von knapp 5 km umschließt, führt derzeit auf Grund seines Wasserstandes ein kärgliches Dasein. So waren auch größere sonst mir Wasser gefüllte Flächen der Insel nahezu vollständig ausgetrocknet.

Ihren kulinarischen Abschluss fand diese Wanderung in der am Rheindamm gelegenen Gaststätte ESTRAGON.

Man kann nur sagen, danke Renate, es war………..

Wiederum eine gelungene und allseits begeisternde Wanderung

 


Sonntag, 23. September  

Panoramaweg über dem Sensbachtal  

TP 9:30 Uhr, P „Grüner Baum“ mit Pkw  

Sensbacher Friedhof- Reußenkreuz - Ober-Sensbach- Sensbacher Friedhof  

Länge: 17 km, Gehzeit: 4,5 Stunden; S3 – anspruchsvoll, steiler Anstieg: R  

Sw: Dorfbrunnen in Unter-Sensbach, Waldfriedhof  

WF: Wolfgang Mudra, Tel. 06263-33 99 591

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Eigentlich sollte die Wanderung über 17 km auf dem Panoramaweg oberhalb des Sensbachtals gehen, geführt von unserem allseits geschätzten Wanderführer Wolfgang Mudra. Doch – ausgerechnet an diesem Sonntag, dem 23. September 2018, verabschiedete sich ein wunderbarer Sommer und gab dem Herbst die Klinke in die Hand. Bei strömendem Regen und angekündigten Sturmböen ist es wenig ratsam so eine lange Strecke im Wald zu wandern. Erfahren und ortskundig plante unser Wolfgang Mudra um. Er bot eine Rundwanderung auf dem Boxberg auf der linken Neckarseite von Eberbach an. Es  kamen, außer dem Wanderführer noch zwei – dem Wetter trotzende – Wanderer zum Treffpunkt, um eine ausgiebige Wanderrunde mit schönem Weitblick auf den Neckar zu genießen. Die drei Tapferen erreichten ihr Zuhause bevor der Sturm losbrach. 


Sonntag, 9. September  

Eine Rundwanderung auf dem Winterhauch von Ort zu Ort  

TP 9:00 Uhr, P „Grüner Baum“ mit Pkw  

Oberdielbach – Waldkatzenbach – Strümpfelbrunn – Mülben - Weisbach – Oberdielbach  

Länge: 15 km, Gehzeit: 5 Stunden; S1 – ebene Wege: R  

Sw: Blick auf den Katzenbuckel mit 628 Metern höchste Erhebung des Odenwaldes  

WF: Rainer Klaus, Tel. 06274 – 14 27  

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Zu unserer Wanderung am Sonntag, 9. September 2018, fanden sich 18 Wanderer und Wanderinnen ein. In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Oberdielbach.  Es war noch recht kühl, aber die Sonne schien bereits wärmend auf uns und die herrliche Landschaft auf dem Winterhauch. Unser erstes Ziel war die 370 Jahre alte Linde in Waldkatzenbach. Diese wurde 1648 zum Ende des Dreißigjährigen Krieges mit sieben Setzlingen an dieser Stelle gepflanzt. Sieben Setzlinge, weil nur sieben Einwohner des Dorfes diese verheerende Kriegszeit überlebten. Mülben war das nächste Ziel. Der Kurpark lockte und das Schweinchen im Brunnentrog lachte mit uns. Kurz entschlossen kehrten wir zu Kaffee und Kuchen im Café Weiss ein. Unsere beiden Wanderführer, Rainer und Ingrid Klaus, führten uns durch die schon herbstlich anmutende Landschaft mit wunderbaren Aussichten, vorbei ein schwer tragenden Obst-bäumen. Es war eine gelungene Wanderung mit frohen Menschen. Kommt doch mal mit zu unserer  nächsten Wanderung am 23. September 2018.


 Sonntag, 19. August  

Geheimnisvoller Wolfsbrunnen  

TP 9:15 Uhr, Bahnhof, S-Bahn nach Neckargemünd  

Neckargemünd, Bahnhof – Linsenteicheck – Schweizerhang – Wolfsbrunnen – Bahnhof Schlierbach  

Länge 16 km, Gehzeit: 4,5 Std, S2, einige Anstiege: R  

Sw: Ausblicke ins Neckartal, Mordsteine, Wolfsbrunnen  

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974  

Anmeldung bis 17. August erforderlich!  

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An diesem sommerheißen Sonntag - mit mehr als 30 Grad Wärme - bewältigten wir unsere Wanderstrecke mit 21 Wanderer/innen. Wir fuhren mit der S-Bahn bequem nach Neckargemünd Bahnhof (125 Hm) und stiegen lang anhaltend hoch zum Linsenteicheck (330 Hm) und weiter über die Mordsteine (300 Hm) und Pfalzgrafenstein (360 Hm) zum Hohlen Kästebaum (440 Hm). Nach einer ausgiebigen Rast ging es wieder bergab zum Felsenmeer (400 Hm). Wir genossen herrliche Ausblicke in Richtung Ziegelhausen-Peterstal, bewunderten die Felsen und Steine, die wie von einem Riesen gewürfelt wirkten. Auf wunderbar weichen Naturpfaden stiegen wir hinab zum Schloß-Wolfsbrunnen (190 Hm). Die alte Mauer empfing uns als erstes, dann sahen wir den „Wolf“ im kleinen See und schon winkten uns große Sonnenschirme zu. Für uns waren schattige Plätze reserviert. Gemeinsam genossen wir diese willkommene Abkühlung. Wir gingen in lockeren Gesprächen durch Alt-Schlierbach abwärts zur S-Bahn-Haltestelle Schlierbach-Ziegelhausen (118 Hm) und fuhren zurück nach Eberbach. Es war ein schöner Tag in sehr netter Gemeinschaft. Wir freuen uns schon auf unsere nächste Wanderung am Sonntag, 9. September 2018 (siehe Wanderplan).


 Sonntag, 5. August 

Auf dem Eselsweg – dem ehemaligen Salzhandelsweg

TP: 10 Uhr P „Grüner Baum“ mit Pkw  

Miltenberg – Kloster Engelberg – Miltenberg  

Länge: 12 km, Gehzeit: drei Stunden:S2 R+E  

Sw: Hunnenstein; Anlage des Franziskanerklosters Engelberg hoch über Großheubach  

WF: Manfred Killmaier, Tel. 0152-37 31 05 90

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Trotz hochsommerlichen Tagestemperaturen begaben sich 15 Wanderer/-innen auf die hoch über dem Maintal verlaufende letzte Etappe des "Eselsweg". Die von Manfred Killmaier geführte - auf ca. 8km gekürzte - Tour ging vom Parkplatz beim Kloster Engelberg  über einen schattigen mit geringer Steigung verlaufenden Waldweg - gesäumt von zahlreichen Bildstöcken - zur Maria Hilf Kapelle.

Der Eselsweg zählt zu den Altstraßen, die über viele Jahrhunderte große Bedeutung hatten. Auf dieser "Straße" tummelten sich Krieger, Kaufleute, kaiserliche Kuriere, Bischöfe, Grafen, Ritter, Bauern und Handwerker.

Bekannt und berühmt gemacht haben ihn aber die Orber Salzkarawanen mit ihren Esel, die mit schweren Salzsäcken beladen hier früher entlang zogen und so diesem Weg seinen Namen gaben.

Der Eselsweg ist über 100 km lang und verläuft von Schlüchtern nach Großheubach.

Die ursprünglich in die Wandertour eingeplanten rund 600 Stufen hinauf bis kurz vor das Kloster Engelberg wurden gestrichen. Die Anfahrt auf die hoch gelegenen Parkplätze des Klosters war leichter zu bewältigen. 

In der Klosterschenke fand diese, den hochsommerlichen Temperaturen angepasste Wanderung, ihren Abschluss. 


Sonntag, 22. Juli

Sternwanderung des Bezirks 9

TP 9:15 Uhr, Bahnhof Eberbach, mit S-Bahn nach Neckargemünd  

Gewandert wird über Kleingemünder Streuobstwiesen – Bliggerlinde – Schwalbennest – Hinterburg – Mittelburg – nach Neckarsteinach 

Länge: 12 km, Gehzeit: 3,5 Stunden, S2, R+E  

Sw: Burgen und Altstadt Neckarsteinach  

WF: Ruth Schätzle-Schneider, Tel. 06271-944 974  

Anmeldung bis 20.Juli erforderlich! 

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Wir traten unsere Wanderung an über die Streuobstwiesen in Kleingemünd zu den vier Burgen in Neckarsteinach an. Bei wunderbarem Sommerwetter stiegen wir stetig bergauf. Ruth – unsere Wanderführerin an diesem Tag – erklärte uns, dass die Streuobstwiesen eine Kulturlandschaft sind – also von Menschenhand geschaffen. Es dürfen nur sehr eingeschränkt Pestizide und Pflanzenschutzmittel verwendet werden. Sehr schön konnten wir die Weidelandschaft betrachten, die zu Streuobstwiesen gehört.

An der Bligger-Linde erzählte uns Ruth von dem 1653 im Mannesstamme ausgestorbenen Geschlecht der Bligger, die sich später Landschaden nannten. Die jüngste Burg ist die Schadeck – im Volksmund auch Schwalbennest genannt. Diese Burg steht auf dem Ochsenkopf, die anderen drei Burgen stehen auf der Bergzunge des Riegelsberges, der von der Steinach begrenzt ist. An der Hinterburg, die die älteste der vier Burgen sein soll, teilt/scheidet sich der Berg vom Ochsenkopf zum Riegelsberg. Deshalb – so sagen die Historiker – nannten sich die Bligger später Landschaden. 

Bei der katholischen Herz-Jesu-Kirche und der evangelischen Kirche  steht der Kirchenbrunnen. Dieser Brunnen hieß früher Burgbrunnen. Vor einigen Jahren wurde tief in den Brunnenschacht gegraben. Dabei kam ein 1,60 m hoher Durchgang ans Licht, der direkten Zugang zur Mittelburg hat. Deshalb geht man davon aus, dass alle vier Burgen durch diesen oder einen weiteren unterirdischen Gang miteinander verbunden sind. 

Unsere Gruppe aus Eberbach war 20 Wanderer stark - darunter auch Gäste aus Sachsen-Anhalt. In einer Gaststätte in Neckarsteinach fanden sich vier Ortsgruppen des Bezirks Neckartal zusammen. Mehr als 50  Wanderer, mit dabei ein äußerst "geduldiges Hundemädchen", stärkten sich in der Gaststätte mit einem reichlichem Mittagessen. Es wurden zahlreiche Ehrungen ausgesprochen.  Die neue Vorsitzende des Bezirks Neckartal, Erika Freifrau von Landenberg, konnte hierbei ihre Führungsstärke unter Beweis stellten. 

Erneut ein gelungene Wanderung in netter Gesellschaft. Kommt bald mal wieder mit. 


Sonntag, 24. Juni

Eine tödliche Verwechslung am Hohen Nistler

Treffpunkt:       9.15 Uhr  Bhf Eberbach - mit SBahn nach Heidelberg weiter mit Bus zum

                        Parkplatz "Langer Kirschbaum"

Wegverlauf:    Langer Kirschbaum - Weißer Stein - zur Absturzstelle am Hohen Nistler

                       (Flugzeúgabsturz am 22. Dezember 1991)  - über die "Sieben Wege" zur

                      Holdermannseiche - Zollstockhütte - Philosphenweg nach HD/Neuenheim 

Länge:            15 km,     Gehzeit: ca. 4,5 Stunden

                       Schluss-Einkehr ist in Neuenheim vorgesehen - Rucksackverpflegung

Schw-Grad:    sanfte Anstiege

Sehenswert:   Gedenkstätte am Hohen Nistler, schöne Ausblicke

 Wanderführung:   Ruth Schätzle-Schneider, Tel: 06271 - 944974

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Am Sonntag, 24. Juni 2018, zogen wir mit 16 WanderInnen los. Unser erstes Ziel war die Absturzstelle am Hohen Nistler. Am 22. Dezember 1991 stürzte ein sog. Rosinenbomber mit 40 Passagieren und der Crew an Bord dort oben ab. Es war eine Filmcrew, die einen Kurzfilm drehen wollte. Der Pilot hatte den Rhein mit dem Neckar verwechselt. Bis auf vier Personen kamen alle ums Leben. Zum 25. Jahrestag 2016 wurde ein Gedenkstein aufgestellt. Vorher hielt ein Baumstumpf die Erinnerung an dieses schreckliche Unglück wach. 

ber die Sieben Wege, die Winterseite, Drehscheibe und Holdermannseiche wanderten wir zur Zollstockhütte. An der Holdermannseiche soll sich 1764 der Wirt eines Handschuhsheimer Lokal’s erschossen haben. Es geht die Legende um, dass er dem Geheimbund der Illuminati angehörte. An der Zollstockhütte genossen wir einen herrlichen Blick auf das gegenüber liegende Heidelberger Schloss. Zum Abschluss stiegen wir hinab zum Philosophenweg, verweilten kurz am kleinen Hölderlinpark und lasen den ersten Vers der „Ode an Heidelberg“. Den Abschluss genossen wir in einem Heidelberger Lokal und fuhren mit der S-Bahn gemütlich nach Eberbach zurück. 


Sonntag, 10. Juni

Rundwanderung im schönen Eiterbachtal

Treffpunkt:             9.30 Uhr, Parkplatz „Grüner Baum“ mit Pkw nach Heiligkreuzsteinach

Wegverlauf:           Heiligkreuzsteinach über "Siedlung Schönbrunn" zum Adlerstein und zurück

Länge:                   15 km,     Gehzeit: ca. 4 Stunden

                              Einkehr um die Mittagszeit in "Schönbrunn" - Rucksackverpflegung

Schw-Grad:           sanfte Anstiege

Sehenswert:          Adlerstein - Grenzstein "Dreimärker von 1792" - Naturschutzgebiet

 Wanderführung:   Erika von Landenberg, Tel: 06228 - 911108

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Zu vorstehender Wanderung machten sich 23 WanderInnen der OWK-Ortsgruppe Eberbach e. V. - einschließlich einiger Gäste- auf, um das Eiterbachtal von Heiligkreuzsteinach aus zu erwandern. Unsere erfahrene Wanderführerin Erika von Landenberg schritt auf einigen Anstiegen flott voran. In Gesprächen vertieft merkten wir gar nicht, wie zügig wir die Anstiege packten. An diesem schwül-warmen Sommertag mit 29 Grad im Schatten, schwitzten wir ordentlich und waren erleichtert, als wir die Gaststätte hoch oben in Schönbrunn erreichten. Nach einer erholsamen Mittagsrast wanderten wir weiter zum Adlerstein einem alten historischen „Dreimärker“ von 1792. Auf der ersten der drei Steinseiten ist der Doppeladler des alten Reichs deutscher Nation eingemeißelt. Die Bezeichnung Adlerstein ist auf diesen Doppeladler zurück-zuführen. Rechts und links des Doppeladlers befinden sich die Buchstaben „G und B“ für Großherzogtum Baden. Auf den weiteren Seitenflächen ist das Mainzer Rad mit den Kennbuchstaben „G und H“ für Großherzogtum Hessen zu sehen. Die dritte Steinseite zeigt das Waldmichelbacher Ortswappen mit den Buchstaben „W und C“ für Waldmichelbacher Cent. Der Kopf des Dreimärker mit der Aufschrift „Ge-lait-stein“ zeigt an, dass hier die Geleitschutzgrenze aus dem Kurpfälzischen endete. Das heißt, Fuhrleute, Handelsreisende und so weiter, mussten sich ab diesem Stein neues Geleit auf ihrem weiteren Weg suchen, oder das Risiko eingehen, überfallen und ausgeraubt zu werden. Unser weiterer Weg führte zurück zum Ausgangspunkt Heiligkreuzsteinach. Dort angekommen fielen die ersten Regentropfen, was für uns bedeutete:

Erneut ging ein schöner Wandertag unter netten, gleichgesinnten Menschen „trocken Fußes“ zu Ende.

 


Pfingstmontag, 21. Mai

Wir wandern zum Dreiländereck Baden-Württemberg/Bayern/Hessen

Treffpunkt:    9.00 Uhr, Parkplatz „Grüner Baum“ mit Pkw nach Hesselbach

Wegverlauf:  Bullauer Eutergrund – Breitenbach – Hesselbach

Länge:          ca. 17 km,     Gehzeit: 5 bis 6 Stunden

Schw-Grad:  sportliche Ausdauerwanderung, steilere Anstiege

                     Rucksackverpflegung; zum Abschluss --> Einkehr in Gaststätte

Sehenswert: verschiedene Landes-Grenzsteine, alte Mühlen, römische Wachtposten,

                      Kirche in Hesselbach (sofern geöffnet), Drei-Länder-Grenzstein

 Wanderführung:     Jürgen Sigmund, Tel. 06271-5463

 

An dieser sportlichen Ausdauerwanderung des Odenwaldklub Eberbach e. V. nahmen am Pfingstmontag bei idealem Wetter 12 WanderInnen teil. Da unser Wanderführer, Jürgen Sigmund, nicht nur wander- und kartenerfahren ist, sondern sich auch in Punkto Grenzsteine sehr gut auskennt, kamen wir in den Genuss so mancher Erklärung sobald wir einen Grenzstein am Wegesrand sahen. Wir erfuhren was ein Zwilling ist, was die Inschriften und Linien auf und an den Grenzsteinen bedeuten. Es ist erstaunlich zu hören, wie tief so ein Grenzstein noch in den Boden reicht. Wir sehen oftmals nur ein Drittel der Länge des gesamten Steines. Herrliche Wege wanderten wir im maigrünen Wald und sanften Sonnenlicht. Wir überquerten Bachläufe und herrliche Frühlingswiesen, rasteten auf Baumstämmen und passierten Wegkreuzungen. Doch völlig überraschend war das plötzliche Klingeln eines Eiswagens mitten im Wald. So kühlten wir uns mit einem leckeren Eis an diesem warmen Tag und gingen wieder unseres Weges. Nach dem Anstieg vom Hesselbacher Torhaus zum Dreiländerstein, dem Zusammentreffen der Länder Baden-Württemberg-Bayern und Hessen (früher: Königreich Bayern - Großherzogtum Hessen und Großherzogtum Baden),wanderten wir zu unserem Ziel in Hesselbach. Diese sportliche Ausdauerwanderung haben alle Wanderer bravourös gemeistert.


Sonntag, 6. Mai

Eine Runde um Würzberg

Unterwegs auf Römerspuren

Treffpunkt:      10 Uhr, Parkplatz „Grüner Baum“ mit Pkw nach Würzberg

Länge:            12 km       Gehzeit: 3 Stunden

Schw-Grad:    leicht      Einkehr

Sehenswert:   Römische Badeanlage

 Wanderführung:        Karin Kappes, Tel. 06271-91 70 42

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Diese - von Karin Kappes letzten Sonntag geführte Wanderung - fand mit nahezu 30 Teilnehmer/Innen sehr hohen Zuspruch. Die leicht zu gehende Wegstrecke wurde bei strahlendem Sonnenschein von allen Beteiligten gerne angenommen - und im wahrsten Sinn des Wortes gab's als "Sahnehäubchen" obendrauf  --> einen geselligen Abschluss im Cafe "Odenwald" in Würzberg mit "riesigem" Angebot von Kuchen und Torten.